Die Bundesrepublik verliere bei einem möglichen Staatskonkurs Italiens, Griechenlands, Spaniens und Portugals über 600 Milliarden Euro. Wenn der Euro insgesamt zerbrechen sollte, kämen noch einmal gut 300 Milliarden Euro für nicht einbringliche Notenbank-Forderungen hinzu. "Insgesamt könnte dann eine knappe Billion Euro weg sein", sagte der Präsident des Münchner Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung.
Sinn sprach sich erneut für den Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone aus. Das Land werde innerhalb der Währungsgemeinschaft nie die Wettbewerbsfähigkeit erlangen, die es brauche, um aus seiner wirtschaftlichen Depression wieder heraus zu kommen, sagte er.
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