Immer komplexer-werdende Prozesse in Unternehmen:

Nichts geht mehr ohne intelligentes Wissensmanagement

Die Art und Weise wie Geschäftsprozesse heutzutage ablaufen hat sich in den letzten Jahren gravierend geändert. Ohne Software-gestützte Lösungen ist es heutzutage kaum noch möglich ein großes Unternehmen zu führen. Komplexe Geschäftsprozesse und Bürokratie machen intelligente Softwarelösungen erforderlich um Personal, Steuern und Rechnungen zu überblicken und um vorhandenes Know-How im Unternehmen für jedermann verfügbar zu machen. Entscheidend ist dabei auch die Art wie man Zugriff auf bestimmte Informationen erhält.

Wissensmanagement wird immer wichtiger Bild anzeigen

Komplexe Geschäftsprozesse und Bürokratie machen intelligente Softwarelösungen erforderlich.

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Oft kostet es schlichtweg zu viel Zeit nach Informationen, auch im eigenen Unternehmen, zu suchen. Mit zunehmender Informationsvielfalt nimmt Wissensmanagement daher eine immer wichtigere Stellung innerhalb eines Unternehmens ein.

Durcheinander beseitigen und Informationen bündeln

Geschäfts-relevante Informationen liegen meistens verstreut und auf Datenbanken, internen Dokumenten, Newslettern und sind auf unterschiedlichen Laufwerken verteilt. Nur wenn Informationen schnell und unkompliziert, ohne viel Zeitaufwand verfügbar sind, kann ein Unternehmen wirtschaftlich arbeiten. Je größer das Unternehmen, desto wichtiger wird daher ein professionelles sowie unkompliziertes Wissensmanagement. Wenn die Informationen sortiert und gebündelt sind, kann jeder Mitarbeiter schnell und einfach Zugang zu konkret benötigten Daten erhalten und von dem gesammelten Wissen profitieren.

Bessere Koordination

Durch erfolgreichen Wissensaustausch wird eine bessere Koordination von Arbeitsvorgängen und Geschäftsprozessen ermöglicht. Durchdachtes Wissensmanagement trägt zur aktiven Kommunikation zwischen den Mitarbeitern bei, hilft bei Analysevorgängen, bei der Strukturierung und nicht zuletzt dem schieren Transfer von Wissen, Kompetenzen, Erfahrungen sowie allgemeinen Informationen. Je schneller man auf bestimmte Datenbestände zugreifen kann, desto effizienter und wirtschaftlicher kann das Unternehmen arbeiten. Eine professionelle Softwarelösung für das Wissensmanagement ist unabdingbar in der heutigen Geschäftswelt. So wird nützliches Know-How für jeden Mitarbeiter auch einfachstem Wege verfügbar.

Funktionen von Software-basiertem Wissensmanagement

Software-basiertes Wissensmanagement besteht letztlich aus einer Plattform die sich meist aus diversen Funktionen zusammensetzt. Unterschiedliche Anbieter solcher Softwarelösungen bieten meist Pakete an, aus denen man sich die Funktionen wählen kann, die für das eigene Unternehmen relevant sind. Die Funktionen können jederzeit erweitert werden. Vorteile von Software-basiertem Wissensmanagement:

• Informationen und Inhalte werden nicht einfach gespeichert, sondern können komfortabel verwaltet werden. Ein sogenanntes "Content Management System" (CMS) ist die Grundlage hierfür.

• Mit entsprechenden Tools lassen sich Geschäftsprozesse bequem automatisieren.

• Egal ob man online oder offline arbeitet, die Informationen werden zuverlässig gespeichert und für alle Mitarbeiter zugänglich gemacht.

• Nicht nur Suchbegriffe, sondern auch Zusammenhänge eines Suchbegriffs können erkannt werden und somit können die gesamten Informationen schnell nach bestimmten Schlagwörtern oder Themengebieten durchsucht werden.

• Blogs oder Foren ermöglichen eine Kommunikation innerhalb der Mitarbeiter.

• Per Drag & Drop lassen sich Dateien und Informationen schnell hin- und herschieben und für jedermann ersichtlich machen - Informationsaustausch in Echtzeit.

Darüber hinaus verfügen die Softwarelösungen der unterschiedlichen Hersteller über zahlreiche Zusatzfunktionen, die sich nach verschiedenen konkreten Bedürfnissen des Unternehmens richten.

Herausforderungen für Unternehmen

Voraussetzung für ein effizientes Wissensmanagement ist die Bereitschaft der Mitarbeiter zum Wissensaustausch und Anwendung des Wissens. Oftmals ist diese Bereitschaft jedoch nicht gegeben, zum Beispiel aufgrund von starren Hierarchien und daraus resultierendem Konkurrenzdenken Einzelner. Erfolgreicher Wissensaustausch wird durch solches Verhalten verhindert und ist letztlich nicht möglich. Die Unternehmenskultur sollte sich stark an gegenseitigem Wissensaustausch orientieren und die Mitarbeiter frühzeitig mit einbeziehen.