Im Verlauf des Jahres werde sich die Konjunktur in dem Land noch weiter abkühlen, sagte Weltbank-Chefökonom für China, Ardo Hansson. 2013 soll das Wachstum der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt wieder leicht anziehen auf 8,6 Prozent. Gründe für die Flaute seien die schleppende weltweite Konjunktur und die anhaltenden Bemühungen der Regierung in Peking, die Inflation zu begrenzen.
China fürchtet, dass ein Wachstumseinbruch bei gleichzeitigen Preissteigerungen im Inland Arbeitslosigkeit und soziale Unruhen schüren könnte. Der Weltbank-Prognose zufolge dürfte die Inflation im laufenden Jahr auf 3,2 Prozent fallen.
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