WAK Becherer/sj) - CDU-Bundestagsabgeordnete Christian Hirte setzte seine erste Sommertourwoche zum Thema "Ländlicher Raum" am 3. August im Wartburgkreis fort.
Er besucht das Medizinische Versorgungszentrum in Wutha-Farnroda und informiert sich über die Situation vor Ort. "Mit Blick auf die alternde Bevölkerung, wird die medizinische Versorgung auf dem Land künftig ein herausforderndes Thema bleiben. Der Kreis hat hier in den vergangenen Monaten wichtige Impulse gesetzt und Versorgungsstrukturen vor Ort auf den Weg gebracht. Ich möchte sehen, wo Politik weiter helfen kann, damit eine flächendeckende medizinische Versorgung möglich gemacht wird", so Hirte. Mit den Bürgermeistern der VG Creuzburg und Mihla wanderte Christian Hirte im Anschluss dann am Rande des Hainichs. Im Mittelpunkt stand die Diskussion über neue Gemeindestrukturen der vergangenen Tage. „Die Ablehnung der freiwilligen Fusionen im gesamten Freistaat und insbesondere hier im Wartburgkreis ist ein Schlag ins Gesicht für die Kommunalpolitiker. Die SPD in Thüringen, auf deren Druck hin die Fusionen gekippt worden sind, täte gut daran, vor Ort demokratisch getroffene Entscheidungen zu respektieren, anstatt sie mit Füßen zu treten.", machte Hirte seinem Unmut Luft.
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