(djd/pt) - Plätzchen und Christstollen zu Weihnachten - kein Wunder, wenn sich nach dem Fest unschöne Röllchen an Taille und Hüften wölben. Da ist es nur folgerichtig, dass "Abnehmen" und "Gesünder ernähren" laut einer Forsa-Studie im Auftrag der DAK 2010 zu den Top Ten der guten Vorsätze für das neue Jahr gehörten. Und das ist auch gut so, denn ein zu dicker Bauch ist nicht gesund.
Das Problem der meisten Diäten ist jedoch, dass der Körper beim Hungern nicht zuerst Fett, sondern Muskeln abbaut. Da diese aber viel Energie verbrauchen, sinkt der Grundumsatz, dadurch landen Kalorien nach der Diät noch schneller auf den Hüften als vorher. Neueste Erkenntnisse sollen jetzt ein effektiveres Abnehmen ermöglichen. Die Lösung: eine Umstellung des Körpers auf Fettstoffwechsel. So wird statt Muskelmasse gezielt Fett verbrannt, und Fetteinlagerungen im Bauchinnenraum und im Unterhautfettgewebe (wie bei Cellulitis) werden von innen heraus aufgelöst. Parallel verringern sich übergewichtsbedingte Gesundheitsrisiken, wie Bluthochdruck und erhöhtes Cholesterin. Neueste Studienergebnisse konnten dies bestätigen.
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