(djd/pt) - Rund 40 Prozent der Endenergie werden in Deutschland für das Heizen und Kühlen von Häusern verbraucht. Der Gebäudesektor ist damit einer der größten CO2-Erzeuger des Landes.
Nachhaltig gebaut: Um Wärmeverluste an das Erdreich zu vermeiden, steht das runde Passivhaus von Architekt Friedl auf einem Wärmedämm- und Schalungssystem für Bodenplatten aus XPS.
© djd/FPX/www.architekt-friedl.deDurch einen optimalen Wärmeschutz können Immobilienbesitzer dem einen Riegel vorschieben und gleichzeitig ihre Heizkosten senken. Mit XPS steht Bauherren und Modernisierern dazu ein Dämmstoff mit besonders robusten Eigenschaften zur Verfügung. Verrottungsfest, druckstabil und unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit wird das Material vorwiegend im erdberührten Bereich, in der Wärmebrückendämmung und bei der Dämmung von Flachdächern eingesetzt. Kürzlich hat der Dämmstoff zudem eine Umweltproduktdeklaration erhalten und kann nun auch bei nachhaltigen Bauprojekten eingesetzt werden. Infos: www.xps-waermedaemmung.de
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