Trendelburg besuchte Allstedt

Städte intensivieren Partnerschaft

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(V.l.) Josef Reddemann (Trendelburg), Gerhard Sattmann (Trendelburg), Jürgen Richter (Bürgermeister Allstedt), Jan Kolditz (2. Vorsitzender Heimatverein Trendelburg), Dirk Albrecht (1. Vorsitzender Heimatverein Allstedt), Diethart Rindermann (1. Vorsitzender Heimatverein Trendelburg). 


© Foto: Rolf Blessing

Trendelburg (hai) - Bei einem Besuch der Delegation des Heimatvereins Trendelburg in der Partnerstadt Allstedt in Sachsen-Anhalt wurde eine gemeinsame Rundfahrt mit dem dortigen Heimatverein durch das geschichtsträchtige Unstruttal unternommen. Dabei standen gleich zwei Höhepunkte auf dem Programm. Zum einen wurde die innovative Ausstellung zum Fund der Himmelsscheibe von Nebra besichtigt. Darauf folgte ein Besuch der beeindruckenden Ruinen von Kaiserpfalz und Kloster Memleben, bekannt als Sterbeort von Kaiser Otto I. In geselliger Runde am Abend, wurde bei Gesang und Gegrilltem die Verbindung zwischen beiden Städten weiter geknüpft. Neben dem Erfahrungsaustausch stand dabei auch die Planung eines baldigen Wiedersehens in Trendelburg im Fokus.
Diethart Rindermann, Vorsitzender des Trendelburger Heimatvereins zeigte sich überwältigt vom starken Zusammenhalt im Verein der Partnerstadt. „Gerade die vielfältigen Angebote des Vereins schaffen es, auch jüngere Mitglieder zu animieren.“, resümierte sein StellvertreterJan Kolditz. Im Rahmen des Städtepartnerschaftstreffen wurde den Gästen aus Trendelburg die mächtige Burg mit Ursprüngen aus dem 9. Jahrhundert präsentiert. 


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