(HLC) - Der Klimawandel und die Erzeugung von Energie gehören zu den wichtigsten Themen der kommenden Jahre. Jeder von uns kann dazu beitragen, den Verbrauch zu senken und zur Lösung dieser Probleme beizutragen. Dabei sind schon Kleinigkeiten hilfreich, wie zum Beispiel die nachträgliche Dämmung und luftdichte Versiegelung von Rollladenkästen mit „Selitherm" von Selit, die auch Heimwerker einfach, kostengünstig und effektiv vornehmen können. Im Ergebnis geht nicht nur weniger Wärme verloren, auch der Geldbeutel des Hausherrn wird entlastet.
Der Klimawandel, bedingt durch den viel zu hohen CO2-Ausstoß der Menschheit, wird heute von niemand mehr bestritten. Zwischenzeitlich ist aber auch der Ausstieg aus der Kernkraft zumindest in Deutschland beschlossene Sache, die Erzeugung von Energie gehört zweifellos zu den wichtigsten Themen der kommenden Jahre. Dabei ist die beste Kilowattstunde die, die gar nicht erst verbraucht wird. Sie muss weder erzeugt werden, noch bringt sie schädliches CO2 hervor. Jeder einzelne kann dazu beitragen, dass unser Energieverbrauch insgesamt sinkt, insbesondere aber gilt dies natürlich für Haus- und Wohnungsbesitzer.
Die Heizung der privaten Haushalte ist einer der größten Verbrauchsfaktoren im Land und gerade hier kann man vieles tun, um Wärmeverlusten vorzubeugen. Dabei muss es gar nicht gleich die komplette Dämmung eines ganzen Hauses sein, schon durch Kleinigkeiten lässt sich viel erreichen. So wurde beispielsweise der größte Teil der 200 Millionen Rollladenkästen in Deutschland während der 80er-Jahre eingebaut und entweder überhaupt nicht oder nur unzureichend gedämmt. Heute bilden solche Rollladenkästen die größten Kältebrücken unserer Wohngebäude und verursachen zudem noch Probleme wie Zugluft oder Schimmelbildung.
Inzwischen wurde das Problem erkannt: Mit dem innovativen System „Selitherm" von Selit können auch Heimwerker ihre Rollladenkästen genial einfach nachträglich kostengünstig und effektiv abdichten. Dabei wird zuerst die Blende vorsichtig abgenommen und der Kasten ausgemessen, danach wird die Dämmplatte mit einem handelsüblichen Cutter zugeschnitten und eingesetzt. Die Stöße werden mit dem beiliegenden Dichtband luftdicht abgeklebt, abschließend wird ein Dämmkeil auf die Platte gesetzt und schon ist die Kältebrücke weg. Danach bleiben die Wohnräume nicht nur im Winter warm, sondern auch im Sommer kühl. Die Kosten dieser kleinen, aber feinen Maßnahme bekommt man zudem in Form von eingesparter Energie schnell wieder herein.
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