Jahrestagung des Beverunger Seniorennetzes

Zahlreiche neue Partner gewonnen

Beverungen (brv) - Der gemeinnützige Verein „Beverunger Seniorennetz" hielt seine Jahreshauptversammlung im Hotel Kuhn ab.
Bei den Wahlen zum Vorstand wurden Dr. Hans-Henning Kubusch (1.), Anita Oppermann (2.) und Serge Oldenbourg (Kassierer) in ihren Ämtern bestätigt, neue Schriftführerin wurde Irene Alberding aus Blankenau, als Beisitzer Klaus-Dieter Duits aus Lauenförde, Roswitha Koch aus Blankenau, Barbara Schütze und Edith Walter aus Beverungen gewählt.
Der Bericht des Vorsitzenden Dr. Hans-Henning Kubusch spiegelte ein erfolgreiches Jahr 2011 wider, in dem das Beverunger Seniorennetz zahlreiche neue Partner aus Beverungen und den Nachbarkommunen Lauenförde und Bad Karlshafen gewinnen konnte, so dass sich bei den regelmäßig stattfindenden Netzkonferenzen jetzt 32 Institutionen, Vereine und Organisationen treffen, über eine nachhaltige Seniorenpolitik im Dreiländereck zu beraten.
40 Betriebe haben sich inzwischen der Initiative „seniorenfreundlicher Betrieb" angeschlossen, richten ein besonderes Augenmerk auf ihre ältere Klientel
Zahlreiche Vorträge ergänzten die Öffentlichkeitsarbeit von Gesundheits- über Rententhemen bis hin zu Kriminalitätsprophylaxe. Von Gemeinschaftsveranstaltungen wie z.B. dem Stammtisch über den Tanztee bis hin zu Treffs für Computer- und Digitalfotografiefreunde, von Patenschaft für Kindergarten und Schule bis zu den Sonntagsfahrern reichen die Angebote des Beverunger Seniorennetzes und seiner Partner.
Der örtlichen Politik wurde ein Seniorenkonzept unter dem Titel „Beverungen 2020" übergeben, mit Wünschen an Politik und Verwaltung zur Zukunft einer alternden Gesellschaft in Beverungen, in dem sich auch erste Ergebnisse der Umfrage unter den Bürgern Beverungens Ortschaften wiederfinden, die zurzeit in Wehrden und in Amelunxen stattfindet.
Der Verein freut sich über neue Mitglieder, ist aber, auch weiterhin auf Spenden aus Wirtschaft und Bevölkerung angewiesen, um seine Arbeit auch in Zukunft zum Wohle der älter werdenden Beverunger Bürgerinnen und Bürger Generation fortsetzen zu können.

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