Weimar (Diakonie) - Für viele junge Leute beginnt in diesen Tagen die Ausbildungszeit. Nicht immer verläuft der Start in das Berufsleben reibungslos. Manchmal fällt es schwer, sich nach der Schule für eine Tätigkeit oder Ausbildungsrichtung zu entscheiden.
„Wer noch keine Lehrstelle hat, die Schule ohne Abschluss beendet hat oder auch eine Zeit bis zum Studienbeginn überbrücken möchte, bekommt bei der Diakoniestiftung die Chance, sich zu orientieren und damit gleichzeitig anderen Menschen zu helfen“, sagt Rainer Neumer, Geschäftsführer der Diakoniestiftung Weimar Bad Lobenstein gGmbH.
Insgesamt stehen in der Diakoniestiftung in vielen Regionen Thüringens Plätze in Seniorenpflegeheimen, Sozialstationen, Wohnstätten und Werkstätten für Menschen mit Behinderung, Schulen und Kindergärten zur Verfügung. Jeder Interessent hat die Möglichkeit, sich die Einrichtungen anzusehen und ist nach Anmeldung herzlich zu einem Besuch eingeladen.
Es gibt vier Wege einen Freiwilligendienst zu leisten: Bundesfreiwilligendienst, Freiwilliges ökologisches Jahr (FÖJ), Freiwilliges soziales Jahr (FSJ) und Praktikum. Außerdem gibt es die Möglichkeit, sich als ehrenamtlicher Helfer einzubringen. Dabei erhalten nicht nur junge Menschen eine Chance auf diesen verantwortungsvollen Dienst. Frauen und Männer jeden Alters können im Ehrenamt oder in einen Freiwilligendienst anderen Menschen helfen.
Die Diakoniestiftung informiert in einem Faltblatt über die Möglichkeiten der Freiwilligendienste. Dieser Faltblatt liegt aus in Weimar, Humboldtstraße 14. Es kann telefonisch unter (03 66 51) 39 89 28 bestellt oder auf der Heim-Seite www.diakonie-wl.de unter „Stellenangebote“ heruntergeladen werden.
Noch keine Kommentare vorhanden