Ilmenau (JU/ke) - Beim ersten Stammtisch der Jungen Union (JU) Ilm-Kreis in diesem Jahr war am 5. Januar der neue Ilmenauer Fernsehsender Himmelblau-TV Diskussionsthema. Referent und Mitverantwortlicher Dr. Michael Krapp wollte bei den Anwesenden Lust am Mitarbeiten beim Bürgerfernsehen wecken.
Michael Krapp, Andreas Bühl sowie JU-Mitglied Uwe Möller (v.l.n.r.) stellten das Konzept von Himmelblau-TV vor.
© Foto: JUDamit Himmelblau-TV aus den Startlöchern kommen kann, sind zahlreiche Freiwillige vonnöten. Der Start des Fernsehens sei laut Krapp im ersten Halbjahr geplant. Besonders wichtig sei dabei die Zusammenarbeit mit der Thüringer Landesmedienanstalt und der Technischen Universität. Der Unifernsehsender iStuff sei ein wichtiger Partner des neuen Projektes. Denn damit sei es möglich, die bereits vorhandene Technik und Verbreitungswege zu nutzen. Die Ausstrahlung soll über die Kabelnetze, im Internet und per terrestrischem Fernsehen erfolgen. Inhaltlich soll der Sender breit aufgestellt sein. Über Kulturveranstaltungen, Vereinsleben, Ankündigungen und Stadtpolitik soll all das seinen Platz im Programm finden, was Ilmenau bewegt, erklärte Krapp das Konzept des Senders.
Den JU-Kreisvorsitzenden Andreas Bühl konnte Michael Krapp bereits als Freiwilligen gewinnen. Er will sich im Stadtrat für eine Darstellung der Stadtpolitik im Bürgerfernsehen einsetzen. „Ich finde gut, dass bei Himmelblau-TV alle mitmachen können. Durch viele Helfer wird Objektivität und Meinungsvielfalt garantiert. Dann kann Bürgerfernsehen eine interessante Ergänzung zu den professionellen Medien sein. Ich hoffe, dass wir die Stadtpolitik durch geeignete Formate gut und bildhaft darstellen werden“, so Andreas Bühl.
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