Bodenfelde (usi) - In den fünften Jahrgang der Heinrich-Roth-Gesamtschule Bodenfelde (IGS) wurden 69 Schüler feierlich aufgenommen.
Dabei herrschte reges Treiben in Schule. Neben den Neuen nahmen auch 426 „alte" Schüler der Klassen 6-10 und 43 Lehrer wieder Besitz von ihrem Arbeitsort.
Erstmalig fand im Vorfeld der Einschulung ein feierlicher Gottesdienst statt. Pastor Trebing hatte sich zusammen mit Lehrer Reinhard Papesch und einigen Schülerinnen aus dessen Klasse, ein unterhaltsames Programm ausgedacht. Musikalisch begleitet durch Eugen Beidinger wurde gemeinsam gesungen, gelacht und alle Gäste aktiv mit eingebunden.
Pünktlich um 9.45 Uhr begrüßte der Schulleiter der Gesamtschule, Michael Jaritz, die Fünftklässler sowie deren Eltern aufs Herzlichste und betonte, dass er sich zusammen mit den anderen Lehrkräften der Schule über die Anmeldungen gefreut habe. Anhand einer Schultüte beschrieb er den Wandel von Schule und hob hervor, dass die Schüler umso erfolgreicher arbeiten werden, je enger sich eine konstante und vor allem offene Partnerschaft zwischen Elternhaus und Schule entwickele. Er lud alle Eltern herzlich zur aktiven Mitarbeit ein.
Im Anschluss daran bot der Theaterkurs des zehnten Jahrganges ein humorvolles und zugleich ernsthaftes Stück dar, zu dem sowohl die Schüler- als auch die Elternschaft herzlich applaudierte.
Anschließend gab Sigrid Düsterloh, Jahrgangsleiterin der Stufe 5, die Einteilung der Schüler bekannt. „Hurra, wir sind wieder in einer Klasse!", war so manche jubelnde Stimme zu vernehmen. Als Klassenlehrerinnen und –lehrer sind verantwortlich: für die 5 a Frau Düsterloh und Herr Beidinger, für die 5 b Frau Brieskorn und Herr Büttner sowie für die 5 c Frau Schrader und Herr Krummel.
Die nächsten Tage nutzten die Fünftklässler u. a., um sich gegenseitig kennen zu lernen, Bücher zu empfangen, Hefte anzulegen und die Schule ausgiebig zu „erlaufen". Und die nachfolgende Woche stand hingegen ganz im Zeichen der „Methodentage". Dabei übten die Schüler verschiedene Lern- und Arbeitstechniken ein, die ihnen im zukünftigen Unterricht und beim häuslichen Lernen helfen, ihre Arbeit effektiver und damit erfolgreich zu gestalten.
Von den „Aufregungen" der ersten Tage werden sich die drei Klassen dann im September in der Jugendherberge von Silberborn „erholen". Schließlich warten im Anschluss anspruchsvolle Schulwochen auf die Neuen, bevor sie dann die wohlverdienten Herbstferien erreicht haben.
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