Damit kann sich die Wählervereinigung Arbeit für Gera nicht abfinden.

„...weniger, älter, bunter...“

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Kerstin Thiel Vorsitzende der Wählergemeinschaft Arbeit für Gera.

© Foto: AfG

Gera (pt) - Seit über 10 Jahren ist unser Credo: Zukunft durch Arbeit und Ausbildung. Das leben die Mitglieder von AfG und viele andere tagtäglich als Unternehmer vor.
„Wir wollen, dass die Menschen in Gera für sich selbst Verantwortung übernehmen, ihren Lebensunterhalt durch auskömmliche Arbeit selbst bestreiten, statt von SGBII - Leistungen und Sozialticket zu leben", so Kerstin Thiel, Vorsitzende der Wählervereinigung.
Oberste Priorität muss es doch sein, jungen Menschen durch eine gute Ausbildung und durch Vertrauen in ihre Fähigkeiten die Chance auf ein selbstbestimmtes Leben zu geben. Das bedeutet für gut ausgebildete junge Menschen, dass sie in Gera die Chance auf auskömmliche Arbeitsplätze erhalten und somit Verantwortung für ihre Arbeit, ihr Leben und für Kinder übernehmen.
Gera hat im vergangenen Jahr wieder über 200 Einwohner aufgrund seiner Altersstruktur verloren – das ist das „..weniger, älter,.." in der Ansprache zum Neujahrsempfang. Für uns macht das deutlich, dass sich der OB Dr. Vornehm, mit den Tatsachen der Bildungs-, Alters- und Beschäftigungsstruktur in Gera abgefunden hat und trotz des optimistischen Klangs in seiner Stimme sprechen diese Worte von Resignation.
Wir haben nicht resigniert und wollen gemeinsam mit Dr. Viola Hahn vorwärts arbeiten, gegen ein „..weniger, älter,.." aber für ein jünger, fröhlicher, bunter, stolzer in Gera.

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