Es hat sich längst herumgesprochen: Kleinobringen und Bambus - das passt gut zusammen! Der Garten von Egon Borowski wird bald nun zum Bambuswald. Zum „Bambus-Land“ (www.bambus-land.de, info@bambus-land.de). Vier Dutzend Arten (Bambus und Japanisches Ahorn) auf etwa 1.000 Quadratmetern (und zwei Gewächshäusern) sind sein ganzer Stolz. Gegenwärtig „besinnt“ sich der Bambus wieder auf seine traditionelle „Modefarbe“: Grün.
Der Garten von Egon Borowski wird bald nun zum Bambuswald. Das „Bambus-Land“ ist bereits ein bekannter Konsultationspunkt.
© hawNördlich des Ettersberges ist der wahrscheinlich erste Bambus-Garten Thüringens entstanden. Ein Hobby-Projekt. Ein Konsultationspunkt. Andere Bambus-Spezialisten sind kaum m Umkreis von 200 Kilometern zu finden. Geguckt und geredet werden kann sonnabends, von9:00bis17:00Uhr.
Anfang Mai wird wieder ein „Tag des Bambus“ ausgerufen. Ob auch eine neue Bambusfee gewählt wird, muss noch besprochen werden.
Wenn einer so ein Hobby hat, möchte er natürlich auch andere dafür begeistern. „Bambus-Land“ unterstützt die Aktion „Wer wird das schönste Baby des Jahres 2012?“ durch drei Gutscheine (50, 30, 20 Euro). Egon Borowski: „Bambus ist eine Pflanze mit Zukunft hier in unserer Gegend. Das schnellstwachsende Gras legt – je nach Sorte - erstaunliche Zuwachsraten vor.“
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