Bei einem gemütlichen Holzfeuer die kalte Jahreszeit genießen

Flammen fürs Gemüt

(djd/pt) - Stürmische Winde peitschen durch die Straßen, Schneeregen in der Luft und die Temperaturen bis auf weiteres im Keller. Was die einen über die Unzuverlässigkeit der Zentralheizung fluchen lässt, löst bei anderen Vorfreude aufs nach Hause kommen aus. Denn wer einen Kamin oder Kaminofen im Wohnraum hat, genießt sein Heim gerade bei ungemütlichem Wetter besonders intensiv:

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Wer einen Kamin oder Kaminofen im Wohnraum hat, genießt sein Heim gerade bei ungemütlichem Wetter besonders intensiv.

© Foto: djd/proFagus

Rasch die nassen Sachen ablegen, gegen trockene eintauschen und das heiß ersehnte Feuer entfachen. Damit das Holz schnell angenehme Temperaturen liefert, sollten die Scheite im Ofen auch rasch entzündet werden. Als Kaminholz eignen sind im Prinzip alle Holzarten. Ihr Brennwert unterscheidet sich aber. Eichen- und Buchenholz haben mit etwa 2.100 Kilowattstunden pro Raummeter (kWh/Rm) den höchsten Brennwert. Auch Birke ist mit 1.900 kWh/Rm gut geeignet. Kiefernholz (1.700 kWh/Rm) wird wegen seines angenehmen Harzduftes beim Verbrennen geschätzt, Fichtenholz (1.500 kWh/Rm) vor allem als Anzündholz genutzt. Das Holz sollte rein und natürlich sein. Möbel oder Bauholz mit Lack- oder Holzschutzresten können dagegen Giftstoffe freisetzen. Aus diesem Grund wird beispielsweise beim Hersteller proFagus reines Buchenholz für die Kaminholz-Produktion der "Kamin Flamis" und der "Buchen Briketts" verwendet, um bei hohem Heizwert für umweltschonendes Heizen zu sorgen.

So brennt das Feuer im Handumdrehen

Damit das Kaminfeuer eine natürliche Sache bleibt, sollten auch die Kaminanzünder aus natürlichen Rohstoffen gefertigt sein. Erste Möglichkeit ist dabei etwa Anzündholz von proFagus, entzündet mit den "Kamin Flamis Sticks/Woodies" aus unbehandelten Holzspänen und pflanzlichen Ölen, das rasch brennt und ein gleichmäßiges Feuer erzeugt. Die Anzünder sind geruchsneutral und zudem klimaneutral (Informationen unter www.profagus.de). Die nachwachsenden Rohstoffe, aus denen die Anzünder bestehen, geben bei ihrer Verbrennung nur so viel CO2 frei wie die Pflanzen während ihres Wachstums aus der Luft aufgenommen und gespeichert haben. Um das Holz schnell zu entzünden, werden zwei bis drei Anzünd-Sticks zwischen eine dünne Lage Holz gelegt und dann mit einem Streichholz oder Feuerzeug angezündet. Wenn das Holz Feuer gefangen hat, kann zunächst die Luftzufuhr erhöht werden, damit der Sauerstoff das Feuer richtig entfacht. Sobald das Holz hell brennt und überall angekohlt ist, kann die Luftzufuhr verringert werden, damit es nicht zu schnell abbrennt.

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