Hildburghäuser Regelschulen und Gymnasium

„Multi Kulti-Tag“ war ein voller Erfolg

Hildburghausen (hd) - Am 5. Juli 2011 fand der erste gemeinsame „Multi-Kulti-Tag" der Regelschulen Dr. Carl Ludwig Nonne und Joliot Curie sowie des Gymnasiums Georgianums in den Räumen der Schulen, den Turnhallen und des Hildburghäuser Stadttheaters statt.

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Spaß beim Trommeln

© Schäl

Afrikanische Rhythmen drangen durch die Räume und verbreiteten bereits ein bisschen Urlaubsflair so kurz vor den bevorstehenden Sommerferien.

Für die Klassenstufen 6 und 7 stand das Thema Afrika ganz im Mittelpunkt dieses Tages. Es wurde getrommelt, getanzt und gesungen. Die Mitglieder der Gruppe „Black & White" (Elisabeth und Marina von der Elfenbeinküste, Gabriel aus dem Kongo und Daniele aus Ghana) aus dem hessischen Wanfried möchten so die Kultur des Schwarzen Kontinents auch für die Schüler an deutschen Schulen erlebbar machen.

Für die Schüler der Klassen 8 und 9 stand der „Multi-Kulti-Tag" im Zeichen des Miteinanders auf den Ebenen Sport und Kultur. So wurde in den Turnhallen in der Waldstraße Fußball und Volleyball gespielt Der kulturelle Teil für die Schüler fand dann im Stadttheater statt. Es waren zwei Schultheaterstücke, „Beautiful Freak" der Klasse 9c des Gymnasiums und „Eiskalt- Ein Walzer für Rumpelstilzchen" der Klasse 10c zu sehen. Dabei ging es wieder um die Themen Mobbing und Ausgrenzung, Toleranz uns Anderssein.

Es wäre schön, wenn sich so ein „Multi-Kulti-Tag" als eine feste Tradition an den Hildburghäuser Schulen etablieren würde, weltoffen und mit ganz viel Toleranz.

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