Bilder des Tages vom 22.01.2020

Bilder des Tages vom 22.01.2020
In Kambodschas Hauptstadt Phnom Penh muss man schon gut entscheiden wer und was auf das Motorrad hochdarf. Es kann eng werden, doch die voluminösen Gemüseeinkäufe können auch als eine Art Airbag dienen. Kenia wird derzeit von einer Heuschreckenplage heimgesucht, wie hier nahe dem Dorf Larisoro. Die Uno warnt vor einer Bedrohung der Nahrungsmittelsicherheit, sollten keine Maßnahmen ergriffen werden. Luftige Transparenz auf dem Laufsteg: Ein Model präsentiert bei den Haute-Couture-Schauen in Paris einen Entwurf von Stéphane Rolland für die Frühjahr-/Sommer-Saison 2020/2021. Ein libanesischer regierungsfeindlicher Demonstrant hält sich an einem Polizeizaun vor dem Parlament in Beirut fest. Dort kommt es trotz einer neuen Regierungsbildung immer noch zu Zusammenstößen und Protestaktionen. Die Erkrankungen durch das neuartigen Coronavirus in China breiten sich weiter aus. Nach einer neuen Zwischenbilanz der chinesischen Regierung stieg die Zahl der Todesopfer auf mindestens neun. Die Gesamtzahl der Erkrankungen wuchs auf rund 440. Vielerorts sind Menschen mit Schutzmasken zu sehen, wie hier in Hongkong.
In Kambodschas Hauptstadt Phnom Penh muss man schon gut entscheiden wer und was auf das Motorrad hochdarf. Es kann eng werden, doch die voluminösen Gemüseeinkäufe können auch als eine Art Airbag dienen.
Kenia wird derzeit von einer Heuschreckenplage heimgesucht, wie hier nahe dem Dorf Larisoro. Die Uno warnt vor einer Bedrohung der Nahrungsmittelsicherheit, sollten keine Maßnahmen ergriffen werden.
Luftige Transparenz auf dem Laufsteg: Ein Model präsentiert bei den Haute-Couture-Schauen in Paris einen Entwurf von Stéphane Rolland für die Frühjahr-/Sommer-Saison 2020/2021.
Ein libanesischer regierungsfeindlicher Demonstrant hält sich an einem Polizeizaun vor dem Parlament in Beirut fest. Dort kommt es trotz einer neuen Regierungsbildung immer noch zu Zusammenstößen und Protestaktionen.
Die Erkrankungen durch das neuartigen Coronavirus in China breiten sich weiter aus. Nach einer neuen Zwischenbilanz der chinesischen Regierung stieg die Zahl der Todesopfer auf mindestens neun. Die Gesamtzahl der Erkrankungen wuchs auf rund 440. Vielerorts sind Menschen mit Schutzmasken zu sehen, wie hier in Hongkong.
Quelle: AFP