Gera - Die Sonderausstellung „Johannes Müller – Gebaute Räume auf Papier“ präsentiert die Kunstsammlung Gera noch bis 13. Mai im Mittelpavillon der Orangerie. Am Mittwoch, 09. Mai, 14.00 Uhr gibt es dort eine öffentliche Führung.
Die Exposition gibt einen Einblick in das Werk eines Künstlers, dessen biografische Wurzeln in der Ostthüringer Region liegen. Der heute in der Nähe von Rostock lebende Maler und Zeichner wurde 1935 in Endschütz bei Gera geboren. Von 1953 bis 1958 absolvierte er ein Studium der Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden und ist seit 1958 als freischaffender Künstler an verschiedenen Orten im Ostseeraum tätig. Die Ausstellung in der Kunstsammlung Gera ist die erste Präsentation seiner Kunst in Thüringen, die sich zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion bewegt. Alle interessierten Besucher sind dazu herzlich eingeladen.
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