Beim Umstieg auf erneuerbare Energien ist Kupfer unverzichtbar

Der Werkstoff für die Wende

(rgz) - Innovative Solartechnologien, großflächige Windparks, der Ausbau der Stromnetze: Die Energiewende der Bundesregierung - weg von der Atomkraft, hin zu regenerativen Ressourcen - wird in Deutschland eine milliardenschwere Investitionsoffensive auslösen. Schließlich soll der Anteil erneuerbarer Energien am Strommix im Jahr 2020 hierzulande schon 35 Prozent betragen, derzeit sind es gut 17 Prozent. 2050 soll sogar schon die Hälfte des erzeugten Stroms aus regenerativen Quellen kommen.

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Vielseitiger Werkstoff: Kupfer ist auch bei der Erzeugung und Nutzung von Energie unverzichtbar.

© Foto: djd/Deutsches Kupferinstitut

Ein Werkstoff, der beim Umstieg auf erneuerbare Energien unverzichtbar ist, ist das Kupfer. Das rote Metall lässt sich nicht nur leicht verarbeiten, es hat auch hervorragende Eigenschaften für die Strom- und Wärmeleitung. Diese Leitfähigkeit wird nicht nur bei Wärmetauschern in Wärmepumpen oder in Solarkollektoren zur Heizungsunterstützung und Warmwasserbereitung genutzt: Auch im Inneren der Generatoren für die Nutzung von Wind- und Wasserkraft zur Stromerzeugung verbergen sich große Wicklungen aus Kupferdraht.

Kupfer ist keine knappe Ressource: Es wird noch lange Zeit zur Verfügung stehen. Das liegt auch an der hohen Recyclingquote. Indem das Metall konsequent wiederverwertet wird, können heute mehr als 50 Prozent des deutschen Kupferbedarfs gedeckt werden. Unter www.kupferinstitut.de gibt es mehr Informationen zu den Einsatzmöglichkeiten von Kupfer.

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