Aktuelle Ausgabe des Rudolstädter Heimatheftes beschäftigt sich mit Denkmalpflege und Archäologie zur Geschichte der Residenzstadt, Reformator Caspar Aquila und mit Facetten zu Schillers späterer Ehefrau Lotte von Lengefeld.
Saalfeld/Rudolstadt - Mit einem Beitrag zu neuerlichen Erkundungen des Thüringischen Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie 2008/2009 zur Geschichte der einstigen Residenzstadt wartet Dr. Ines Spazier, Mitarbeiterin des Amtes, im neuen Rudolstädter Heimatheft 9/10 auf. Im zweiten und letzten Teil der Reihe „Caspar Aquila – Erzählungen, Legenden und Anekdoten“ beleuchtet Dr. Heinz Endermann aus Anlass des 450. Geburtstages des Reformators Überliefertes aus dessen Leben und Wirken. Drei Briefe Lotte von Lengefelds an Fritz von Stein hat Autorin Heidemarie Förster-Stahl zum Thema ihres Beitrages gemacht, in dem sie neue Facetten an Schillers späterer Gattin entdeckt. Dies und Vieles mehr bietet das aktuelle Rudolstädter Heimatheft, das jetzt zum Preis von 2,50 Euro in allen einschlägigen Buchhandlungen des Landkreises oder im Abonnement über das Landratsamt Saalfeld-Rudolstadt, Fachdienst Medien und Kultur, Telefon 03671.823217, erhältlich ist. Bereits seit Sommer ist das Rudolstädter Heimatheft 07/08 auf dem Markt. Die Titelgeschichte in dem Heft ist ein Leckerbissen für Freunde des Flugplatzes Schwarza: der Deuschlandflug 1933 machte damals Station. Weitere Themen sind Steinzeitgräber, Capar Aquila, Blume und Pilz des Jahres, Flurdenkmale, 1848 in Niederkrossen und der Ort Kleinkochberg.
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