Kirchenkreis Gera positioniert sich

Strukturveränderungen und „Rock für Deutschland“

Gera (Evangelische Kirche Gera) - Auf seiner Sitzung am 29. März hat die Synode des Kirchenkreises Gera zu aktuellen Fragen Stellung bezogen. So wurde eine Neuordnung der Pfarrstellenstruktur für den Geraer Stadtbereich beschlossen.

Damit wird es möglich sein, künftig eine Pfarrstelle einzusparen. Einstimmig stellte sich die Synode hinter den „Aufruf der Stadt Gera“, der die Zivilgesellschaft zum Widerstand gegen Rechtsextremismus, insbesondere gegen das demokratiefeindliche Konzert „Rock für Deutschland“ ermutigt.
Die Zukunft von Schulpfarrstellen, der für Oktober geplante Gemeindekongress in Halle und ein Kirchenältestentreffen des Kirchenkreises standen als weitere Themen auf der Tagesordnung.
Die Kreissynode besteht aus Mitgliedern, die von den örtlichen Gemeindekirchenräten und dem Pfarrkonvent gewählt werden. Sie regelt als demokratisches Kremium die Belange des evangelischen Kirchenkreises Gera-Weida.

Für den Inhalt des Textes ist der oben angegebene Bürgerreporter verantwortlich.

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